Die Ergebnisse bei der Brotprüfung sind in diesem Jahr wieder besonders gut.
„Wir haben uns sehr gefreut, dass drei Betriebe mehr mitgemacht haben als im letzten Jahr. Auch die Zahl der eingereichten Proben ist gestiegen. Wir haben 83 Brotproben gehabt von zwölf Betrieben. Das ist ein steigender Faktor und das finden wir sehr gut. Das zeigt auch, dass die Firmen Wert drauf legen auf diese Prüfung und das Ergebnis war wie immer sehr gut. Alle Brote sind mit gut oder sehr gut bewertet worden und es waren auch einige Goldmedaillen dabei. Das zeigt auch, wie hoch das Qualitätsniveau der heimischen Brote ist“, erklärte Georg Sangermann, Bäckermeister und Obermeister der Bäcker-Innung Westfalen-Süd. „Wir machen jedes Jahr die Brotprüfung. Sie hat zum einen den Vorteil, dass wir in der Öffentlichkeit nochmal Werbung für unser Handwerk machen können. Der wichtigste Grund ist eigentlich die Qualitätskontrolle. Und die findet durch einen neutralen Sachverständigen statt. Somit bekommt jeder Bäcker Expertise, was er an seinem Brot noch verbessen kann oder ob alles ok ist. Und das ist schonmal sehr wichtig, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und man nicht im eigenen Unternehmen betriebsblind wird“, so Sangermann. Ein Lob gab es auch von Harald Görnig, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd sowie von Wolfgang Vollmer, Schulleiter an der Ersten Deutschen Bäckerfachschule in Olpe. Die Brotprüfung fand kürzlich auf dem Wochenmarkt in Kreuztal statt. Unter den aufmerksamen Blicken vieler Besucher des Wochenmarktes und unter fachmännischer Leitung des Prüfers Michael Hofmann. Bei der Brotprüfung achtete der Qualitätsprüfer des Deutschen Bäckerhandwerks sowie staatlich geprüfter Brotsommelier auf folgende Testkriterien: Form und Aussehen, Lockerung, Geruch und Geschmack, Struktur und Elastizität sowie Kruste und Krume.
Die Ergebnisse konnten sich allesamt sehen lassen, wie Georg Sangermann im Rahmen der Urkundenübergabe in der Bäckereifachschule in Olpe erklärte.
| Bäckerei Hellmann, Wilnsdorf Römerbrot Siegerländer Schwarzbrot Siegerländer Reibekuchen Chiabrot Mediterranes Landbrot Olivenbrot Walnussbrot Delikatesskruste |
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Bäckerei Hesse KG, Kirchhundem Hessekorn Krombacher Braustubenbrot Schwarzwälder Dinkelkruste Herzbube Walnuss Langschläfer Brot Sauerländer Roggenmischbrot Siegerländer Schwarzbrot Dinkelkruste |
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut |
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sehr gut sehr gut gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Bäckerei Michael Lixfeld, SiegenMajeborner Schwarzbrot Mischbrot Kürbiskernbrot |
sehr gut sehr gut gut sehr gut |
| Bäckerei Steffen Maiworm, Drolshagen Mehrkornbrot Schwarzbierbrot Sonnenblumenbrot Schwarzbrot Feinbrot Pizza-Baguette Rosenthaler Vollkornbrot |
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Bäckerei Poggel, KirchhundemRoggenvollkornbrot Sonnenblumen-Vollkornbrot Hausbrot Zugebackenes Roggenbrot Roggenbrot |
sehr gut gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Bäckerei Georg Sangermann, Olpe Vollkorn-Kruste Schwarzbrot Dicker Backes Sauerländer Doppelback Kaminbrot Sauerländer Graubrot Körner Backes Genussemmel |
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut gut |
| Bäckerei Schwan, Inh. Marco Frank, Bad BerleburgSaatenkruste Heidebrot Dunkles Malzbrot Krustenbrot Kasseler Grobes Saatenbrot Königskugel 100er Roggen Fritzchen |
sehr gut sehr gut sehr gut gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Josef & Jörg Tröster, Lennestadt Früchte Vollkorn Kosakenbrot Kastensemmel Graubrot |
sehr gut gut gut sehr gut |
| Bäckerei Wilhelm Voßhagen, Drolshagen Vollkornbrot Vollkorn-Sonnenblumenbrot Feinbrot Schwarzbrot Drolshagener Schwarzbrot Stinches Mehrkornbrot Dinkelvollkornbrot Emmervolkornbrot |
gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut |
| Bäckerei Paul Hesse, Inh. Petra Breuch, Olpe Siegerländer Schwarzbrot Sassmicker Backes Graubrot Mühlen-Schwarzbrot Roggen-Vollkornbrot Olper Kornschnitte Schwarzbrot Olper Krustenbrot |
sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut sehr gut gut |
| Sauerlandfrische Dornseifer GmbH & Co. KG, Wenden-Hünsborn Kürbiskernbrot Hünsborner Roggenbrot Siegerländer Schwarzbrot Unser Hausbrot |
sehr gut gut gut gut |
GOLD URKUNDEN
Die Auszeichnung GOLD-Brot (für gleichbleibend sehr gute Qualität in den letzten drei Jahren) erhielten:
Bäckerei Hellmann, Wilnsdorf
Chiabrot
Mediterranes Landbrot
Siegerländer Schwarzbrot
Römerbrot
Siegerländer Reibekuchen
Bäckerei Hesse KG, Kirchhundem
Dinkelkruste
Bäckerei Karl-Heinz und Dennis Klein GbR, Siegen
Original Siegerländer Schwarzbrot
Reibekuchen
Bäckerei Lixfeld, Siegen
Majeborner
Schwarzbrot
Bäckerei Steffen Maiworm, Drolshagen
Mehrkornbrot
Sonnenblumenbrot
Schwarzbrot
Vollkornbrot
Landbäckerei Sangermann, Olpe
Schwarzbrot
Sauerländer Doppelpack
Körner Backes
Bäckerei Schwan, Inh. Marco Frank, Bad Berleburg
Heidebrot
Bäckerei Wilhelm Voßhagen, Drolshagen
Vollkornbrot-Sonnenblumenbrot
Feinbrot
Schwarzbrot
Drolshagener Schwarzbrot
Bäckerei Paul Hesse, Inh. Petra Breuch e.K.
Mühlen-Schwarzbrot
Roggen-Vollkornbrot
(v.l.n.r. Georg Sangermann, Prüfer Michael Hofmann, Wilhelm Voßhagen, Heike zur Nieden, Nathalie Treude, Marko Frank, Marko Vilic, Simon Hellmann, Harald Görnig, Steffi, Dennis Klein, Rainer Sommer, Kathrin Maiworm)
Unter den aufmerksamen Blicken vieler Besucher des Kreuztaler Wochenmarktes, fand kürzlich die Brotprüfung der Bäcker-Innung Westfalen-Süd auf dem Roten Platz in Kreuztal statt. Als Prüfer nahm Michael Hofmann 98 Brote genau unter die Lupe, bzw. in die Finger. Bei der Brotprüfung achtete der Qualitätsprüfer des Deutschen Bäckerhandwerks sowie staatlich geprüfter Brotsommelier auf folgende Testkriterien: Form und Aussehen, Lockerung, Geruch und Geschmack, Struktur und Elastizität sowie Kruste und Krume. „Bei der Prüfung der Brote arbeite ich mich immer von außen nach innen vor“, erklärte der 62-jährige Darmstädter. Die Brotprüfung sichert hervorragende Qualität im Bäckerhandwerk. Den Kunden hervorragende Qualität zu bieten, ist den Mitgliedsbetrieben der Bäcker-Innung Westfalen-Süd überaus wichtig. Deshalb lassen die heimischen Innungsbäcker jedes Jahr ausgewählte Brotsorten von einem unabhängigen Brotprüfer bewerten.
Die verschiedenen Brote lagen allesamt auf einem großen Tisch. Sie waren nur mit einer Nummer und der Brotsorte versehen. Somit wusste der Prüfer Michael Hofmann nicht, von welcher Bäckerei das Brot stammt, dass er mit allen Sinnen genauer unter die Lupe nahm. Ein Vergrößerungsglas hatte er dabei nicht wirklich im Gebrauch, dafür aber seine Hände, Augen und den Geschmack. Zuerst schaute er sich die Form und das Aussehen an. Dabei spielten die Oberflächen- und Krusteneigenschaften eine gewisse Rolle bei der Beurteilung. Auch die Struktur und die Elastizität wurden durch einen Drucktest bewertet. Unter dem Punkt Lockerung und Krumenbild schnitt der Prüfer die Brote auf, um sich ein Bild vom Inneren zu machen. Bisher hatte er nur gedrückt, geschaut und dran gerochen. Er brach sich ein kleines Stück aus der Mitte heraus und ließ es sich auf einer geübten Zunge schmecken. Die Bewertung des zu prüfenden Produktes erfolgt rein nach sensorischen Gesichtspunkten. Eine speziell entwickelte Software unterstützte den Prüfer bei der Arbeit. Sie zeigt mögliche Ursachen von Qualitätsmängeln an, die dann in einem kleinen Gutachten mit Tipps zur Verbesserung an die Bäckerinnen und Bäcker weitergegeben werden. So können die Betriebe direkt handeln und dementsprechend nachbessern oder gleichbleibend sehr gute Arbeit konstant beibehalten. „Wenn man täglich seine individuellen Brotsorten backt, fallen einem im Alltagsgeschehen kleine Veränderungen womöglich gar nicht auf. Man ist manchmal betriebsblind. Deshalb ist der unabhängige Blick von außen für uns sehr wichtig, um unseren Kunden immer sehr gute Qualität bieten zu können“, erläutert Georg Sangermann, Obermeister der Bäcker-Innung Westfalen-Süd.
Handwerksbäckerei: Qualität, die man schmeckt
„Durch die Qualität, den besonderen Geschmack und unsere einzigartigen Rezepte heben wir uns schließlich von der industriellen Herstellung ab. Bei uns kommt es auf das handwerkliche Können an. Außerdem sind unsere Backwaren durch längere Teigruhezeiten oftmals auch besser verträglich“, so Georg Sangermann weiter.
Kundinnen und Kunden dürfen probieren und Brote kostenlos mitnehmen
98 Brote wurden in diesem Jahr von 13 Innungsbäckereien aus dem Kreis Olpe und dem Kreis Siegen-Wittgenstein vorgelegt. Die Kunden auf dem Wochenmarkt nahmen die Brotprüfung mit Interesse wahr und kamen mit dem Obermeister sowie den Vorstandmitgliedern der Bäcker-Innung Westfalen-Süd, Steffen Maiworm (Bäckerei Maiworm, Drolshagen), Wilhelm Voßhagen (Bäckerei Voßhagen, Drolshagen), Simon Hellmann (Bäckerei Hellmann, Wilnsdorf-Rudersdorf), Marco Frank (Bäckerei Schwan, Bad Berleburg), Dennis Klein (Bäckerei Klein, Siegen-Wittgenstein) sowie Harald Görnig, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd ins Gespräch. Doch nicht nur durch Worte kamen die Marktbesucher auf den Geschmack auf frisches, handwerklich hergestelltes Qualitätsbrot. Die Kunden durften vor Ort verschiedene Brotsorten probieren und die angeschnittenen Brote kostenlos mit nach Hause nehmen.
Von der guten Qualität machte sich auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Kreuztal, Heike zur Nieden, ein Bild. Sie informierte sich über die Brotprüfung und durfte ebenfalls ein paar Brote probieren und zog am Ende ein persönliches positives Fazit. „Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir so viele unterschiedliche Brotsorten auch bei uns haben. So einen Termin in der Öffentlichkeit zeigt noch einmal die gute handwerkliche Arbeit und Qualität der Bäckereibetriebe“, so Heike zur Nieden.
Kundschaft schätzt gute Qualität
Deutsche Verbraucher schätzen besonders die Vielfältigkeit handwerklich gefertigter Brote. Vom handwerklichen Bäckerfachgeschäft wird neben einem vielfältigen Angebot auch besonders hohe Qualität erwartet. Rund 60 % der Backwaren beziehen die Verbraucher aus den über 47000 Bäckerfachgeschäften in Deutschland. Ein schöner Beweis des Vertrauens der Verbraucher. Um die gute Qualität zu halten und auszubauen, hat der Zentralverbrand des Deutschen Bäckerhandwerks schon vor mehr als 60 Jahren den Qualitätsprüf- und Beratungsdienst – das heutige Brotinstitut e.V. als freiwillige Selbstkontrolle ins Leben gerufen.

Prüfer Hofmann prüft Brot

Brot wird geschnitten – Prüfer Hofmann während der Prüfung

Simon Hellmann und Nathalie Treude

Marktstand – Brotprüfer Hofmann, Bäcker Voßhagen, Heike zur Nieden, Katrin Maiworm
Text und Foto(s): Kai Osthoff
17 neue Gesellen haben ihre Gesellenprüfung Sommer 2024 und die Gesellenprüfung Winter 2024/2025 als Anlagenmechaniker/-in Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik der Innung für Sanitär-Heizung-Klima und Klempnertechnik für den Kreis Olpe bestanden und durften kürzlich ihre Gesellenbriefe entgegennehmen. Zusammen mit der Fachinnung Sanitär-Heizung-Klima Siegen-Wittgenstein fand die Freisprechungsfeier im Landgasthof Scherer in Wenden-Schönau statt.
30 ehemalige Auszubildende aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein haben ebenfalls erfolgreich ihre Wintergesellenprüfung 2024/2025 als Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in den Einsatzgebieten Heizungstechnik, Sanitärtechnik, Erneuerbare Energien und Umwelttechnik bestanden.
Im Rahmen einer gebührenden Feier erhielten alle Gesellen ihre Gesellenbriefe und lauschten zuerst einigen Grußworten. Eröffnet wurde die Feier von Karl-Friedrich Bublitz, Obermeister der Innung Siegen-Wittgenstein. Bublitz sagte, es sei ein richtiger Schritt gewesen, sich für einen Handwerksberuf entschieden zu haben. „Die Tradition des Handwerks ist es, offen zu sein für neue Methoden und vor allen Dingen für neue Menschen und Arbeitstechniken. Für mich persönlich ist dieser Beruf auch noch nach über 50 Jahren, in denen ich diesen Beruf ausübe, einer der interessantesten, den ich mir vorstellen kann. Denn er ist ein moderner Beruf mit Zukunft und der Chance, einem persönlich mehr zu bieten als nur ein Arbeitsplatz. Wir Anlagenmechaniker sind Handwerker, die durch die moderne Technik dazu beigetragen haben, dass der CO2-Ausstoß in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 1950 gekommen ist“, so der Obermeister.
Am Ende seiner Rede bat er die Gesellen, den Kunden immer eine super Leistung zu bieten, damit diese sie auch in Zukunft bestellen würden. „Nutzen Sie vor allem Weiterbildungsmöglichkeiten, die Ihnen die Handwerksorganisationen bieten. Und seien sie ein stolzer, offener Handwerker und stolz auf das, was sie erreicht haben“, so Bublitz.
Für die Olper Innung gratulierte der Obermeister Michael Poggel und sprach zu den Gästen. „Heute ist ein besonderer Tag – für unsere frischgebackenen Gesellen, für ihre Familien und natürlich auch für uns als Innung. Denn heute entlassen wir eine neue Generation von Fachkräften in die große, weite Welt des Handwerks – oder besser gesagt: in Heizungsräume, Bäder und Baustellen. Und wenn wir auf die vergangenen Jahre blicken, dann kann man wohl sagen: Sie haben nicht nur zugeschaut – Sie haben angepackt. Sie haben Rohre verlegt, Heizungen montiert, Badezimmer modernisiert und dabei vermutlich mehr Katastrophen gesehen, als Ihnen lieb waren. Und heute stehen Sie hier als Gesellen. Kurz gesagt, Sie haben es getan. Seien Sie stolz darauf und machen Sie das Beste daraus in diesem tollen Berufsfeld“, so Michael Poggel.
Auch der Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher, gratulierte den frischen Gesellen für deren gute Ergebnisse. „Es gibt viel zu reparieren und zu installieren. Sie sind die Fachleute von morgen“, so Melcher.
Jens Kamieth sprach als Vertreter des Kreises Siegen-Wittgenstein ein paar Worte an die Anwesenden. „Ich lasse absichtlich mein Manuskript weg und wünsche Ihnen viel Erfolg für die Zukunft. Sie sind die Macher und der Gesellenbrief, bzw. schon der Start Ihrer Ausbildung ist eine Eintrittskarte in einen tollen Beruf“, so Kamieth.
Bei der Innung der Sanitär-Heizung-Klima und Klempnertechnik den Kreis Olpe erhielten ihre Gesellenbriefe:
Teil 2 der SOMMERGESELLENPRÜFUNG 2024
Einsatzgebiet „Heizungstechnik“
Dario Conoscenti (Struck GmbH & Co. KG, Olpe)
Josef Elias Fischer (Helmut Kaufmann GmbH, Wenden)
Felat Selim Olmus (Minkau e.K., Attendorn)
Einsatzgebiet „Sanitärtechnik“
Dominik Abeln (Deukels GmbH, Olpe)
Teil 2 der WINTERGESELLENPRÜFUNG 2024/2025
Einsatzgebiet „Heizungstechnik“
Albin Shabani (Andreas Höveler, Finnentrop)
Arda Arapoglou (Henke Bad-Heizung-GmbH, Olpe)
Mario Beyer (Oberste-Dommes GmbH, Kirchhundem)
Leon Huckestein (Henke Bad-Heizung-GmbH, Olpe)
Tobias Martin Kleine (Berg + Clemens GmbH, Drolshagen)
Dominik Pacolli (Deukels GmbH, Olpe)
Simon Schloos (Jan Börger, Lennestadt)
Sören Sick (Andreas Wiffel, Attendorn)
Elias Weit (Mantel Haustechnik GmbH, Attendorn)
Leon Willmes (Enders GmbH & Co. KG, Olpe)
Einsatzgebiet „Sanitärtechnik“
Sead Ajvazi (Dervis Ahmet Kara, Olpe)
Colin Schürholz (Paraskevi Portokalidou, Drolshagen)
Einsatzgebiet „Erneuerbare Energien und Umwelttechnik“
Timo Jung (Brinkmann GmbH, Olpe)
Der Prüfungsbeste wurde Josef Elias Frischer (Helmut Kaufmann GmbH, Wenden)
Bei der Innung der Sanitär-Heizung-Klima und Klempnertechnik den Kreis Olpe erhielten ihre Gesellenbriefe:
Sommergesellenprüfung 2024:
Einsatzgebiet SANITÄRTECHNIK
Jabbar Babur (Hassel GmbH & Co. KG, Siegen)
Aldin Jonuz (Fischer GmbH & Co. KG, Siegen).
Wintergesellenprüfung 2024/2025:
Einsatzgebiet HEIZUNGSTECHNIK
Merlin Matiz Betz (Robin Sohn GmbH, Neunkirchen)
Jan Louis Blankenstein (Gerhard Pfeil GmbH&Co.KG, Bad Berleburg)
Patrick Büdenbender (Dietmar Wittzek GmbH, Netphen)
Lukas Decher (Dirk Waffenschmidt, Freudenberg)
Tim Leon Dietrich (Held & Giese GmbH, Siegen)
Luis Diego Garcia Tebel (Heiner Krause, Hilchenbach)
Nathanael Gimbel (Loos & Co. GmbH, Siegen)
Tristan Haas (Stephan Haas, Burbach)
Phillip Hansmann (Andreas Klotz, Bad Berleburg)
Tjark Jäckel (Ingo Weise, Bad Berleburg)
Jannik Jüngst (Peter Bohl GmbH&Co.KG, Netphen)
David Koujemian (Peter Rothenpieler GmbH, Bad Laasphe)
Marc Limper (Gerhard Pfeil GmbH&Co.KG, Bad Berleburg)
Kevin Preis (Sven Preis, Hilchenbach)
Jannick-Alexander Rode (Klaus Meinhard GmbH, Siegen)
Yannick Sänger (Externer)
David Luca Schenk (Busch GmbH, Kreuztal)
Louis Schmidt (Crevecoeur & Schmidt GmbH, Kreuztal)
Max Schweitzer (Frank Vorländer, Hilchenbach)
Matti Spitzer (Jens Spitzer, Siegen)
Rouven Eike Wegner (Ingo Weise, Bad Berleburg).
Einsatzgebiet SANITÄRTECHNIK
Julian Becker (HEET SERVICE GMBH, Siegen)
Moritz Fischer (Ingo Weise, Bad Berleburg)
Tim Hartmann (HAND-Werk Stauß & Gerhard GmbH, Freudenberg)
Maurice Radke (Fischer GmbH & Co. KG, Siegen)
Lukas Schwarz (Ernst Hermann Schmidt e. K., Siegen)
Keanu Stöcker (Christian Hartel, Erndtebrück).
Einsatzgebiet ERNEUERBARE ENERGIEN UND UMWELTTECHNIK
Mohammad Wael Sikh (Thorsten Reiter, Siegen)
Die drei Prüfungsbesten
1. Phillip Hansmann (Andreas Klotz, Bad Berleburg)
2. Rouven Eike Wegner (Ingo Weise, Bad Berleburg)
3. Nathanael Gimbel (Loos & Co. GmbH, Siegen).



Kreuztal-Fellinghausen. Unter dem Motto „Wer kann, der kann“ erhielten kürzlich 45 Absolventinnen und Absolventen im Aus- und Weiterbildungszentrum Bau (AWZ Bau) ihre Zeugnisse und Urkunden für die erfolgreich abgeschlossenen Weiterbildungslehrgänge. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands – manche mit Anreisen von über 500 Kilometern – um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Zur Eröffnung der Feierstunde begrüßte Judith Hamers, kaufmännische Geschäftsführerin des AWZ Bau, die Absolventinnen und Absolventen. In ihrer Ansprache ließ sie die vergangenen Wochen der Weiterbildung Revue passieren: „Zwei Prüfungen, viel Anspannung – aber Sie haben es geschafft. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, dass Sie gesagt haben: Ich mache das jetzt. Ich setze mich nochmal hin und möchte mich weiterentwickeln.“ Sie betonte zudem die zunehmende Rolle der Betriebe bei der Entscheidung für eine Weiterbildung.
Auch Führungskompetenz ist wichtig
Anschließend richtete Stephan Hundhausen, Obermeister der Bauinnung Westfalen-Süd und Beiratsvorsitzender des AWZ Bau, sein Wort an die Anwesenden. Dabei beleuchtete er die gesamtwirtschaftliche Lage, den demographischen Wandel und die Aufgabe von Unternehmen in dieser Zeit. Außerdem hatte er natürlich Glückwünsche für die erfolgreichen Weiterbildungsabsolventen in petto: „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich. Sie haben nicht nur fachliche Expertise entwickelt, sondern auch das Thema Menschenführung ist Ihnen nähergebracht worden – das ist essenziell für alle, die in einer Führungsposition tätig sind.“
Einzigartig in Deutschland: Der Lehrgang zum Betonfertigteilexperten
Mit 12 Teilnehmenden und einer Lehrgangsdauer von zwei Wochen ist die Weiterbildung zum Betonfertigteilexperten weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal des AWZ Bau. Besonders erwähnenswert: Zwei Teilnehmer kamen aus Mindelheim (510 km), ein Teilnehmer aus Chemnitz (430 km) und ein weiterer sogar aus Massing (560 km). Als Prüfungsbeste – mit mindestens einer „sehr guten“ und einer „guten“ Prüfungsleistung – gingen Markus Martin, Phil Jonathan Stolz und Jessica Stoye hervor.
Fachkräfte mit Weitblick
Die durchgeführten Lehrgänge zum Vorarbeiter im Hochbau (10 Teilnehmende) und Vorarbeiter im
Tiefbau (12 Teilnehmende) umfassten jeweils 120 Stunden und enthielten sowohl einen personal- und betriebswirtschaftlichen Teil wie auch den jeweiligen bautechnischen Teil, bei dem die Absolventen auf neue berufliche Anforderungen vorbereitet wurden. Als Prüfungsbeste konnten Jona Winkelmann und Janis Heinrich Zacharias ausgezeichnet werden. Die umfangreichste Weiterbildung ist mit 160 Stunden und 4-wöchiger Laufzeit die zum Werkpolier im Hochbau (11 Teilnehmende). Hier gibt es neben den Themen Recht, Organisation, Mitarbeiterführung sowie Kommunikation im ersten Teil auch einen bautechnischen zweiten Teil. Als Prüfungsbester unter den Werkpolieren wurde Jonas Otto geehrt. Alle Prüfungsbesten bekamen – neben einer Medaille – eine praktische Lunchbox mit der zum Motto passenden Aufschrift „Wer kann, der kann“.
Beeindruckende Bilanz
Seit 2011 haben insgesamt 657 Fachkräfte ihre Weiterbildung im AWZ Bau erfolgreich abgeschlossen. Die aktuelle Zeugnisübergabe zeigt: Das AWZ Bau ist eine feste Größe für berufliche Weiterbildung in der Bauwirtschaft.
Erfolgreich an den Weiterbildungslehrgängen teilgenommen haben:
Betonfertigteilexperte
Akbas, Burak - Betonfertigteilewerk Linkenheim, Linkenheim
Dolp, Daniel - Glass GmbH Bauunternehmung, Mindelheim
Feldhorst, Sebastian - Spenner Syston GmbH, Bielefeld
Grund, Georg - Hofmann Betonteile GmbH, Elsenfeld
Maciejewski, Anja - W. Hundhausen Bauunternehmung, Siegen
Manglus, Andreas - Rembeck KG, Massing
Meier, Johann - Oberhessisches Spannbetonwerk GmbH, Nidda
Strauß, Erik - Oberhessisches Spannbetonwerk GmbH, Nidda
Treude, Jannik - OTTO Quast GmbH & Co. KG, Freudenberg
Prüfungsbeste
Martin, Markus - Glass GmbH Bauunternehmung, Mindelheim
Stolz, Phil Jonathan - Runkel Fertigteilbau GmbH, Netphen
Stoye, Jessica - Heidelberg Materials Betonelemente DE GmbH & Co. KG, Chemnitz
Vorarbeiter Hochbau
Begic, Marvin, - Baukult Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG, Hatzfeld (Eder)
Begic, Mike, - Baukult Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG, Hatzfeld (Eder)
Bürgel, Sascha - Baukult Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG, Hatzfeld (Eder)
Grichoutkine, Jaroslav - Baukult Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG, Hatzfeld (Eder)
Müller, Marcel - Baukult Sanierungs- und Ingenieur GmbH & Co. KG, Hatzfeld (Eder)
Ossowski, Connor - Egon Behle Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Kirchhundem
Scholz, Matthias - OTTO Quast Wasser und Sanierung GmbH, Siegen
Prüfungsbeste
Winkelmann, Jona Egon Behle Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Kirchhundem
Zacharias, Janis Heinrich Berge-Bau GmbH & Co. KG, Erndtebrück
Vorarbeiter Tiefbau
Friedhoff, Jannik - Kurt Schmelzer GmbH, Attendorn
Habbel, Tim - Kurt Schmelzer GmbH, Attendorn
Hentschel, Marc - Berge-Bau GmbH & Co. KG, Erndtebrück
Imsic, Ervin - Christ Meisterbetrieb, Erndtebrück
Mikulovic, Denis-David - DB Bahnbau Gruppe GmbH, Berlin
Neufeld, Manuel - Neufeld Bau, Willebadessen
Pietsch, Simon - Kurt Schmelzer GmbH, Attendorn
Pop, Ionel Narcis - DB Bahnbau Gruppe GmbH, Berlin
Schmitz, Daniel - Kurt Schmelzer GmbH, Attendorn
Schulz, Thomas - Kurt Schmelzer GmbH, Attendorn
Wick, Eric Christ - Meisterbetrieb, Erndtebrück
Werkpolier Hochbau
Chalhoub, Kenan - Herbert Dillig GmbH & Co. KG, Simmern
Florath, Uwe - Zimmermann Haus GmbH & Co. KG, Schmallenberg
Gehle, Felix - Egon Behle Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Kirchhundem
Klein, Simon -
Oberreiter, Marek - Heinz Schnorpfeil Bau GmbH, Treis-Karden
Ruhr, Stefan - Bauunternehmung Gebr. Echterhoff GmbH & Co. KG, Westerkappeln
Schumacher, Timo - Bauunternehmung Günther GmbH & Co. KG, Netphen
Svensek, Sebastian - Oertker Bau GmbH & Co. KG, Warendorf
Traiber, Daniel - Spenner Syston GmbH, Bielefeld
Prüfungsbester
Otto, Jonas - Heinz Schnorpfeil Bau GmbH, Treis-Karden.
32 neue Gesellen haben kürzlich nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung im Elektronikerhandwerk ihre Gesellenbriefe entgegengenommen.
Im Rahmen der traditionellen Freisprechungsfeier, die diesmal im Haus der Siegerländer Wirtschaft in Siegen stattfand, begrüßten die beiden Obermeister der Innungen der Kreise Olpe und Siegen, Wolfgang Kleine und Bernd Elter die Anwesenden.
„Es ist der Start in Ihre Karriere in den elektro- und informationstechnischen Handwerken. Sie haben jetzt die Chance, die Zukunft aktiv mitzugestalten“, sagte Bernd Elter. Er gab den frischen Gesellinnen und Gesellen in seinen Worten auch mit auf den Weg, nie aufzuhören, sich weiterzubilden. „Suchen Sie sich immer wieder neue Bereiche, um Ihr Wissen zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu halten. Die begehrtesten Mitarbeiter sind flexibel, offen für die Wünsche ihrer Kunden und engagiert, Lösungen für sie zu finden. Fleiß und engagiertes Arbeiten sind Tugenden, die wir im Handwerk täglich leben und die bei allen Kunden begehrt sind“, so der Obermeister der Siegener Elektro-Innung. Obermeister Elter lobte und dankte besonders auch den Lehrerinnen und Lehrern in den Berufskollegs und den Ausbildungsbetrieben.
Den lobenden Worten konnte sich Wolfgang Kleine als Obermeister der Olper Innung nur anschließen. „Sie sind die Nachwuchskräfte und die Zukunft für unsere Innungsbetriebe im Elektrohandwerk und Sie tragen dazu bei, das Problem des immer spürbarer werdenden Fachkräftemangels zu lösen. Für Ihre Leistungen möchte ich Ihnen ein großes Lob und meine Ankerkennung aussprechen“, so Kleine.
Als stellvertretender Kreishandwerksmeister richtete Karl-Friedrich Bublitz Grußworte an die Anwesenden und sagte, es sei ein richtiger Schritt gewesen, sich für einen Handwerksberuf entschieden zu haben. „Die Tradition des Handwerks ist es, offen zu sein für neue Methoden und vor allen Dingen für neue Menschen und Arbeitstechniken.“
Aber nicht nur von Seiten der Kreishandwerkerschaft gab es lobende Worte. Angela Jung war als stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Siegen zur traditionellen Freisprechungsfeier gekommen. Sie sprach den Gesellinnen und Gesellen im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Siegen herzlichste Gratulationen aus. „Ihre Freisprechung erfolgt in einer Zeit, in der das Handwerk vor großen Herausforderungen steht. Viele Betriebe suchen händeringend nach qualifizierten Auszubildenden, doch nicht immer finden sich ausreichend junge Menschen, die diesen Weg einschlagen. Fachkräftemangel und die zunehmende Akademisierung führen dazu, dass traditionelle und gleichzeitig zukunftssichere Berufe wie der Ihre um Nachwuchs ringen müssen. Umso wertvoller ist Ihr Abschluss. Sie sind nicht nur gut ausgebildete Fachkräfte, sondern auch Botschafter und Vorbilder für kommende Generationen“, so Angela Jung.
Nach der Übergabe der Gesellenbriefe trat Andree Fischer von der Firma Bals aus Kirchhundem ans Mikrofon. Auch er gratulierte den jungen Menschen zur bestandenen Gesellenprüfung. „Wir, die die Firma Bals, lädt Sie alle zu einer zweitätigen Azubi-Fahrt nach Berlin ein. Vom 29. bis 30. August 2025 geht es mit dem Zug in die deutsche Hauptstadt.“ Die frischgebackenen Gesellen erwartet dort ein spannender Firmenrundgang im Bals-Werk in Freiwalde, ein aufregendes Go-Kart-Rennevent auf dem Spreewaldring und eine Stadtrundfahrt durch Berlin.
Dazu eingeladen wurden aus den beiden Kreisen:
Kassim Hussein (Elektro Kemper GmbH & Co. KG, Olpe), der seine Sommergesellenprüfung 2024 zum Elektriker bestanden hat.
Die Wintergesellenprüfung 2024/2025 haben bestanden aus dem Kreis Olpe:
Tom Oliver Dicke (Corte Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Finnentrop)
Anton Fernholz (Photovoltaik Schröder GmbH & Co. KG, Wenden)
Rouven Heimes (Markus Kuhlmann, Lennestadt)
Tom Hupertz (ESO Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Olpe)
David Hüppe (Elektro Voss GmbH, Finnentrop)
Bennett Krawitz (Licht + Technik Harnischmacher e. K., Olpe)
Thilo Meyer (Corte Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Finnentrop)
Marcel Patt (Patt Elektrotechnik GmbH, Kirchhundem)
Ermond Sahiti (Corte Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Finnentrop)
Marc Schleime (Hans Elektrotechnik GmbH, Kirchhundem)
Robin Stamm (Proinstall Elektrotechnik GmbH, Lennestadt)
Die Prüfungsbesten sind:
1. Anton Fernholz (Photovoltaik Schröder GmbH & Co. KG, Wenden)
2. Thilo Meyer (Corte Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Finnentrop)
3. Bennett Krawitz (Licht + Technik Harnischmacher e. K., Olpe)
Von der Elektro-Innung Siegen haben bestanden:
Daniel Begischev (Paul Grunau, Waldbröl)
Yassin El Kabouchi (Marcel Prein, Siegen)
Julio Miguel Stapf (Manfred Weber e. K., Neunkirchen)
Nick Weber (Steuber Elektrotechnik GmbH, Siegen)
WINTER 2024/2025
Emre Coskun (Elektrotechnik Strohm GmbH, Siegen)
Jakub Czereszewski (Patt Elektrotechnik GmbH, Kirchhundem)
Simon Hanry Danz (Elektroanlagenbau Elter GmbH, Siegen)
Ramzi Mohammed El-Zeini (Elektro-Heikaus GmbH, Siegen)
Cem Gül (E. Klein GmbH & Co. KG, Kreuztal)
Tobias Landrock (Hommerich Elektrotechnik GmbH, Wilnsdorf)
Jarno Lenz (Vitt GmbH, Wilnsdorf)
Edison Llabjanaj (HBGe GmbH, Siegen)
Jana Sophie Lorsbach (E. Klein GmbH & Co. KG, Kreuztal)
Gillian Ohletz (Vitt GmbH, Wilnsdorf)
Jonas Pankraz (Emil Weber GmbH & Co. KG, Siegen)
Dario Piamonte (Elektrotechnik Strohm GmbH, Siegen)
Stefan Reichert (E. Klein GmbH & Co. KG, Kreuztal)
Dion Sahiti (Hoppmann Future GmbH, Siegen)
Robin Schulte-Nienhaus (Manfred Weber e. K., Neunkirchen)
Finn Justin Stutte (Emil Weber GmbH & Co. KG, Siegen)
DIE PRÜFUNGSBESTEN sind:
1. Tobias Landrock (Hommerich Elektrotechnik GmbH, Wilnsdorf)
2. Nick Weber (Steuber Elektrotechnik GmbH, Siegen)
3. Daniel Begischev (Paul Grunau, Waldbröl)
Die Prüfungsbesten erhielten für ihre ausgezeichneten Prüfungsergebnisse ein hochwertiges Messgerät als Präsent ihrer jeweiligen Innung.

